Archive Październik 2011

Noch ein Ministerpräsident hält sich Bienen

30 października, 16:00, by admin

etzt lässt Kretschmann sogar scharenweise Schwarz-Gelbe für sich arbeiten – im Garten seiner Regierungszentrale, bei jedem Wetter und das auch noch unentgeltlich. Am Dienstagnachmittag hat der Grüne der Öffentlichkeit seine neuen Mitarbeiter vorgestellt, wenn auch skeptischen Blickes und die Hände hinterm Rücken versteckt, so als fürchtete er, von ihnen besto…, pardon, gestochen zu werden. Denn es handelt sich um “Regierungsbienen”.

Entsprechend strenger Zweckbindung unterliegt das rare Produkt: Es soll als Geschenk an Staatsgäste verteilt werden.

http://www.badische-zeitung.de/kolumnen-sonstige/regierungsbienen-kretschmann-laesst-schwarz-gelb-fuer-sich-arbeiten–50265652.html

Bienenkrankheiten – Vorbeugen, Diagnose und Behandlung

29 października, 10:40, by admin

Das Buch Bienenkrankheiten – Vorbeugen, Diagnose und Behandlung von Friedrich Pohl gehört in die Bibliothek eines jeden Imkers, der sich gesunde Bienenvölker wünscht.

Es ermöglicht dem Leser auffällige Krankheitssymptome zu erkennen und einfache Diagnoseverfahren anzuwenden, um so bereits im Anfangsstadium einer Krankheit vorzubeugen bzw. Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Nach einer Einleitung von Prof. Dr. Jost H. Dustmann, die allgemein auf die Bedrohungen für das Bienenvolk, seine Abwehrmechanismen und die praktischen Folgerungen für den Imker eingeht, wird es dann konkret. Es gibt eine Einführung in den Umgang mit Lupe, Binokular und Mikroskop, ein Diagnoseschema als Hilfestellung und dann die Beschreibung der einzelnen Bienenkrankheiten.

Bei den Bienenkrankheiten unterscheidet Friedrich Pohl zwischen Krankheiten der Bienenbrut, Krankheiten der erwachsenen Biene und Schädlingen. Für jede Krankheit werden Angaben gemacht zu Erreger, Infektion und Vermehrung, Schädigung der Bienen, zeitlichem Auftreten, Krankheitsbild, Auslösefaktoren, Untersuchung, Diagnose (incl. Verwechslungsmöglichkeiten), mögliche und zugelassene medikamentöse Behandlungen, imkerliche Bekämpfungsmöglichkeiten und Vorbeugung.

Besonders schön finde ich die kleinen Zeichnungen am Außenrand vieler Seiten, die das Geschriebene noch einmal sehr gut verdeutlichen. Im Mittelteil des Buches gibt es mehrere Bildtafeln mit Bildern zu den wichtigsten Krankheiten. Etwas mehr Bilder – möglichst direkt bei der Beschreibung der einzelnen Krankheiten – würden mir allerdings noch besser gefallen.

Wir haben noch die 1. Auflage des Buches. In der momentan aktuellen Auflage werden zusätzlich die neuen Erreger “Beutenkäfer” und “Tropilaelaps-Milbe” beschrieben.

Fazit: Obwohl wir Imker uns gar nicht so gerne mit den Krankheiten der Biene beschäftigen und viel lieber gesunde, starke und vitale Bienenvölker haben, braucht jeder Imker ein solches Buch in seinem Bücherschrank (oder noch besser in seiner Imkerkiste).

Für unsere Bienen ist es besser, wenn wir uns auskennen und notfalls wissen was los ist und schnell handeln können. Das vorliegende Buch von Friedrich Pohl vermittelt einem hierzu in leicht verständlicher und systematischer Weise das notwendige Wissen. Es eignet sich auch sehr gut als “immer dabei” Nachschlagewerk.

Das Buch gibt es bei Amazon* für 19,95 Euro.

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Blaue Stunde auf Burg Linn

24 października, 13:20, by admin

Manchmal lohnt es sich auch am Sonntag früh aufzustehen ;-) . Diese Fotos sind in der halben Stunde vor Sonnenaufgang im Burgpark Linn entstanden. Und anschließend gab es zur Belohnung ein reichhaltiges Frühstück :-) .

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Achtung Feilscher!

24 października, 13:20, by admin

Zunächst: Der beste Honig ist der verkaufte Honig. Daher habe ich nie etwas dagegen, wenn uns jemand Honig abkaufen will. So auch am Mittwoch, als mich ein Mann aus Berlin-Lichterfelde anruft und sich erkundigt, was eine “größere Menge” Wabenhonig kostet. Ich nenne ihm dann meinen Preis für Wiederverkäufer: 12 €/kg. Im Laden kostet dieser Wabenhonig dann 20 bis 30 €/kg. Er meint, das sei ihm zu teuer. Schließlich lasse ich mich zähneknirschend auf 11 € herunterhandeln. Das ist ihm aber immer noch zu viel.
1 Tag später ruft seine Frau an. 11 € seien doch o.k., sie kämen am Sonntag vorbei. Als sie heute da sind, will er mir allen Wabenhonig abkaufen und dafür einen noch größeren Nachlass. Das möchte aber ich nicht, weil ich dann nichts mehr für meine Stammkunden habe, die sich darauf verlassen, dass ich sie beliefern kann. Schließlich stimme ich dann doch zu und biete ihm sogar an, den Rechnungsbetrag nach unten zu runden.
Er will aber einen noch größeren Nachlass. Ich hätte schließlich beim kg-Preis auch das Rähmchen mitgewogen. Ich antworte, dass das Rähmchen ein Teil des Wabenhonigs sei. Wer einen Fisch kaufe, müsse ja auch die Gräten mitbezahlen. Inzwischen bin ich schon leicht angesäuert. Schließlich bin ich aber doch einverstanden, die Rähmchen aus dem Wabenpreis rauszurechnen. Ich verlange dann aber, dass er mir zumindest den Preis für die Rähmchen zahlt, nämlich 0,50 €/Rähmchen. Das will er aber nicht. Ich biete an, die 0,50 €/Rähmchen als Pfand zu verstehen. Da sei o.k., aber nur, wenn er eine schriftliche Erklärung von mir bekomme, dass ich die Rähmchen zu dem Preis zurücknähme.
Gerade als ich damit beginnen will, den Pfandbon zu schreiben, meint er, dass er es sich doch anders überlegt habe. Jetzt habe ich aber wirklich genug und bitte ihn, zu gehen. Seine Frau sagt mir noch, dass ihr Mann nur 8 €/kg zu zahlen plante. Da müsse er sich einen anderen Imker suchen, sage ich noch und bin froh, als die beiden vom Hof sind.

Chronische Bienen-Paralyse – erste Begegnung mit einem Virus

23 października, 08:00, by admin

Das Ergebnis der Untersuchung vom Julius- Kühn-Institut (JKI) für unser “vergiftetes Bienenvolk” ist da . Die Bienen zeigten im Biotest mit den Larven der Gelbfiebermücke deutliche Vergiftungserscheinungen. Da jedoch kein Hinweis auf eine Pflanzenschutzmittelvergiftung bestand, wurden keine weiteren Untersuchungen veranlasst.

Was ich auch nicht wusste: Das Julius-Kühn-Institut (JKI) ist nur für Vergiftungen bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zuständig. Die ebenfalls eingesandte Futterprobe wurde deshalb nicht untersucht.

Durch einen Anruf beim JKI erfuhr ich dann Genaueres: Trotz der deutlichen Vergiftungsreaktionen bei den Larven der Gelbfiebermücke, müssen die Bienen nicht vergiftet worden sein. Solche Reaktionen werden auch z. B. durch Fäulnisgase hervorgerufen. Vielmehr vermutete Herr Jens Pistorius vom JKI, dass die Bienen an der Ansteckenden Schwarzsucht erkrankt wären.

Die Ansteckende Schwarzsucht wird durch das Chronische Bienen-Paralyse-Virus (CPV) ausgelöst. Da wir (bzw. unsere Bienen) mit dieser Krankheit noch gar keine Bekanntschaft gemacht hatten, musste ich erst einmal unsere Bienenbücher befragen.

Die erwachsene Biene kann sich mit dem Chronischen Paralyse-Virus über die Nahrung oder über Wunden infizieren. Im Futter müssen mehrere Millionen Viruspartikel enthalten sein, um Symptome hervorzurufen. Gelangt der Virus jedoch durch kleine Wunden in die Hämolymphe der Biene, reichen weniger als 100 Viruspartikel und die Biene erkrankt.

Das Chronische Bienen-Paralyse-Virus ist in den Bienenvölkern weit verbreitet. Dennoch kommt es nicht immer zur Vermehrung des Virus und zum Ausbruch der Krankheit. Begünstigt wird das Chronische Bienen-Paralyse-Virus durch Schlechtwetterperioden, fehlende Tracht, hohe Bienendichte im Flugradius, Räuberei und eine hohe Varroabelastung des Bienevolkes.

Typische Symptome sind:

  • flugunfähige, krabbelnde und zitternde Bienen mit asymmetrisch verschränkten Flügeln vor dem Flugloch
  • erhöhter Totenfall, oft wie ein Teppich toter Bienen vor dem Flugloch
  • befallene Bienen sitzen zusammengedrängt auf den Rähmchenoberleisten
  • aufgeblähter Hinterleib
  • Haarlosigkeit, Bienen glänzend, schwarz  (tritt nicht immer auf)

Die Symptome der Chronischen Bienen-Paralyse können durchaus mit einer Vergiftung verwechselt werden. In keinem unserer Bienenbücher gab es jedoch einen Hinweis darauf, ob Bienen, die an chronischer Paralyse erkrankt sind, ebenfalls – wie vergiftete Bienen – einen rausgestreckten Rüssel zeigen.

Nachweisen lässt sich der Chronische Bienen-Paralyse-Virus nur mit dem Elektronenmikroskop oder mit gentechnischen Analysen. Es ist kein Medikament und keine Heilmethode vorhanden. Man kann nur vorbeugend Gebiete mit hoher Bienendichte meiden, gute Nektar- und Pollentrachten anwandern und den Varroabefall der Bienenvölker niedrig halten.

Oft gehen betroffene Völker im Sommer innerhalb weniger Wochen ein. Häufig kommt es aber selbst bei stark erkrankten Völker zur spontanen Selbstheilung.

Unser betroffenes Volk ist stark zusammengeschrumpft auf ca. 5 Waben. Ansonsten sieht man aber keine Symptome mehr und die Bienen sehen wieder gesund aus. Mal sehen, ob es so den Winter überstehen kann.

Weblinks:

Merkblatt Chronisches Bienen-Paralyse-Virus vom Institut für Bienenkunde Wien
Video zitternde Bienen bei ADIZ – die biene – Imkerfreund
Chronische Paralyse – Informationen vom Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker

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Zum Abschied: Bienenstich

19 października, 16:00, by admin

Hmm... lecker Bienenstich

Hmm… lecker Bienenstich

Nein, es geht nicht um den Kuchen mit der leckeren Cremefüllung und den knusprigen Mandeln oben drauf :-( . Gestern wollten unsere Mädels mir noch mal zeigen, wer der Chef im Haus ist. Dabei habe ich nur das gute Wetter genutzt, um leere Futterzargen abzuräumen. Das hat ihnen aber anscheinend gar nicht gefallen.

Das Auge ist richtig dick geschwollen.

Und nein: Davon gibt es keine Photos. Never! Harald hat mal ganz kurz darüber nachgedacht. Aber nur ganz kurz ;-) . So und jetzt geh ich Bienenstich essen. Den leckeren. Zum Trost :-) .

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Zuckerknappheit wird existenzbedrohend

19 października, 16:00, by admin

Wenn ich in mein Zuckerlager schaue, dann wird mir ganz komisch. 8 Sack à 25 kg (= 200 kg) liegen da noch. Letztes Jahr hatten wir nach der Einfütterung noch eine Reserve von 1.500 kg. Im Frühjahr müssen wir also groß bestellen, wenn wir überhaupt Zucker bekommen! Das Infozentrum Zuckerverwender (IZZ) der Industrie beklagt nämlich schon, dass die Hersteller von süßen Brotaufstrichen, Limonaden, Kuchen und Keksen “größte Schwierigkeiten” hätten, ihren Bedarf an Zucker zu decken. Mancher müsse sogar Aufträge ablehnen, weil er den Zucker dafür nicht herbekäme. Die Preisexplosion beim  Zucker nehme für die Firmen zum Teil “existenzgefährdende Züge” an.

Was hier für konventionellen Zucker beschrieben wird, das gilt um so mehr für Biozucker, denn der ist immer knapp. Falls für uns Imker keiner lieferbar sein sollte, kann mit einer Ausnahmegenehmigung auch konventioneller Zucker verfüttert werden. Und sollte es den auch nicht geben, dann können wir den Bienen immer noch Honig füttern. Die Entwicklung beim Zuckerpreis bedeutet aber in jedem Fall, dass Süßes teurer wird – in Berlin und anderswo.

Qualitätssicherung bei Honig

18 października, 10:40, by admin

Die Bienensaison ist vorbei und das Winterhalbjahr hat begonnen. Das heißt es gibt wieder wieder viele interessante Vorträge im Bienenmuseum Duisburg :-) .

Jeden 3. Sonntag im Monat von Oktober bis April halten dort unterschiedliche Referenten von 10 bis 13 Uhr Vorträge rund um die Themen Imkerei, Betriebsweisen, Bienenkrankheiten, Biologie der Honigbiene, Honigqualität u.v.m.

Gestern referierte Dr. Klaus Beckmann vom QSI-Honiglabor Bremen über die Qualitätssicherung bei Honig. Ein Thema, dass jeden Imker interessieren sollte.

QCI ist das führende Honiglabor Deutschlands und untersucht deutschen Honig und Importhonig auf Wassergehalt, Leitfähigkeit, Wärmeschäden und Enzymaktivität, macht Pollenanalysen, Sortenbestimmungen und Herkunftsbestimmungen, sowie Rückstandsanalysen und den Nachweis von Honigverfälschungen.

Dr. Beckmann stellte alle Bereiche vor, in denen das QSI-Honiglabor tätig ist und schilderte typische Analysen und Problematiken. (Hierzu vielleicht noch mehr in weiteren Artikeln.)

Besonders interessant waren jedoch – aufgrund des aktuellen Honig-Urteils des Europäischen Gerichtshofs – die GVO-Screenings, die dort durchgeführt werden. Durch diese GVO-Screenings kann ein gentechnisch veränderter Pollen in 100 g Honig gefunden werden. Durch das Screening werden ca. 95% der bekannten gentechnisch veränderten DNA-Sequenzen erfasst und eine solche  Untersuchung geht schnell und ist auch bezahlbar. (Es war von max. 50 € die Rede.)

Schwierig wird es jedoch, bei einem positiven GVO-Screening das spezifische GVO zu finden. Unter dem Mikroskop sieht man dem Pollen nämlich nicht an, ob er gentechnisch verändert wurde. Und kein Labor kann (bis jetzt) den prozentualen Anteil gentechnisch veränderter Pollen am Gesamtpollen messen. Damit ist es natürlich problematisch, die Forderungen des Europäischen Gerichtshofs nach einer Nulltoleranz für Pollen nicht zugelassener GVO-Pflanzen und einer Kennzeichnungspflicht ab 0,9% Pollen zugelassener GVO-Pflanzen zu erfüllen.

Im Moment diskutieren Politiker und Fachleute über die praktischen Konsequenzen dieser Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Ich hoffe auch unsere Interessenvertretung – der deutsche Imkerbund (D.I.B) – mischt da kräftig mit, damit die Sicht der Praktiker nicht in der ganzen Aufregung verloren geht ;-) .

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Mörder im Imkeranzug

14 października, 18:40, by admin

Lesen Köche gerne Krimis, in denen der Mörder ein Koch ist? Und was sagen Gärtner zu dem Lied “Der Mörder ist immer der Gärtner?” Insofern ist es mutig von Markus Ridder, dass er mir seinen Krimi “Der Blütenstaubmörder” nach Berlin zugeschickt hat. Das gilt besonders auch deshalb, weil ich kein Mimi-Typ bin, der zum Einschlafen einen Krimi braucht.

Trotzdem habe ich in den letzten Wochen den Krimi des in München lebenden Journalisten mit Freude durchgelesen.  Es geht darin um einen Serienkiller, der seine Opfer mit Blütenstaub einpudert. Daher liegt der Verdacht nahe, dass der Täter in Imkerkreisen zu finden ist. Hauptkommissar Plosilla hat es nicht einfach, zumal auch noch seine Polizeischülerin Jenny Biber vom Blütenstaubmörder verschleppt wird. Schließlich geht aber alles gut aus. Der Krimi ist durchweg spannend. Der Autor hat sich auch gut in die imkerliche Materie eingearbeitet, doch durchdrungen hat er sie nicht. Sonst hätte er vielleicht nicht gerade Robinienpollen gewählt, die in Honigproben ja immer unterrepräsentiert sind. Spannend, solide und unterhaltend – was kann man sich von einem Krimi mehr wünschen?

Marcus Ridder (2011), Der Blütenstaubmörder. Landsberg-Ammersee-Krimi [ISBN 978-3-86532-255-5] 12,95 €

Igelkuppel oder Mäuseparadies?

12 października, 08:00, by admin

Nach dem wir vor 3 Jahren die erste Igelkuppel aufgestellt hatten und auch einen Igel im Winter in der Kuppel gefunden haben, war es wieder soweit, dass wir die Füllung aus Heu erneuert haben.

Das mache ich einmal im Frühjahr und dann im Herbst. Diesmal haben wir zwar keinen Igel gefunden aber dafür in einer Igelkuppel ein Mäusenest. Erkennbar an dem Mäusekot und dem kleinen kugelförmigen Nest im Heu. Das Heu war noch relativ unversehrt, wurde aber trotzdem ausgetauscht.

Spinnenweben vor der Igelkuppel

Spinnenweben vor der Igelkuppel

Anhand der Spinneweben vor dem Nest haben wir aber schon vermutet, dass es nicht benutzt wurde.In der anderen Igelkuppel waren deutlich größere Spuren zu sehen. Hier könnte ein Igel im Sommer Unterschlupf gefunden haben.

Igelkuppel mit Mäusenest

Igelkuppel mit Mäusenest

Jetzt haben beide Kuppeln wieder eine neue Heufüllung und sind bereit für Igelüberwinterungen.

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