Archive Lipiec 2011

Was ist besser BIO- oder D.I.B.-Honig?

29 lipca, 18:40, by admin

Heute ruft mich ein Käufer meines neuen Buches “Bienenprodukte erfolgreich verkaufen” an. Er will wissen, was besser sei, Biohonig oder Honig im DIB-Glas.

Wie im aktuellen Geschäftsbericht des DIBs nachzulesen ist, gab im vergangenen Jahr die gehässige Werbeanzeige eines BIO-Imkers, der meinte die Kollegen vom DIB herabsetzen zu müssen. Dann wurde sein Honig getestet und er fiel bei der Qualitäsprüfung durch. Damit ist eigentlich alles gesagt.

Der Unterschied ist, dass bei Bio-Honig der Prozess nach einem festgelegten Kriterienkatalog erfolgen muss und geprüft wird. Beim Honig im DIB-Glas wird ausschließlich das Endprodukt untersucht. Betriebswirtschaftlich ausgedrückt, geht es beim DIB um Qualitätskontrolle und bei Bio um Qualitätsmanagement. Das sind 2 ganz unterschiedliche Ansätze.

Wenn ein Kunde “Bio” kauft, dann will er nicht nur Honig. Er will auch, dass die Prozesse umweltverträglich und nachhaltig ablaufen, die zur Honigproduktion gehören. Wie das Beispiel aus dem Geschäftsbericht zeigt, machen Holzbeuten und unbeschnittene Königinnen allein noch keinen guten Honig, wenn der Imker anderswo z. B. beim Wassergehalt oder der Sortenbezeichnung schlampt.

Heimathonig.de im Magazin des Deutschen Imkerbundes

27 lipca, 08:01, by admin

Am besten lassen wir die Imker für uns sprechen. Sie müssen es schließlich wissen. Wie zum Beispiel Imkermeister Johannes Schenk aus dem Schwarzwald. Er macht nicht nur sehr guten Honig, er verkauft auch richtig viel davon. Und er sagt: “Der Eintrag bei Heimathonig.de ist wirklich einfach und ganz problemlos zu machen. Man braucht eigentlich keine Internetkenntnisse dafür. Ich vermarkte mittlerweile sehr erfolgreich meinen Honig über Heimathonig.de. Das ist eigentlich wie ein Marktstand im Internet, aber deutlich einfacher und preiswerter als an verschiedenen Wochenmärkten selbst teilzunehmen. Und es bringt mir neue, zahlungskräftige Kunden!”

Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 3/2011 des D.I.B. Aktuell >>

Schon wieder – Verdacht auf Bienenvergiftung

27 lipca, 08:00, by admin

Heute an unserem Bienenstand auf unserer Obstwiese: Direkt beim Öffnen kam mir das Volk schon komisch vor. Die Bienen waren so unruhig, zitterten regelrecht und benahmen sich seltsam. Und dann sah ich auch schon die “Bescherung”: Reichlich tote Bienen im Beutenboden. Auch vor der Beute lagen viele tote oder zitternde und sterbende Bienen. Das Bild [...]

Abschleudern, Varroabehandlung, Wabenerneuerung, Einfüttern – Es ist geschafft

24 lipca, 21:20, by admin

In den letzten beiden Wochen gab es in unserer Imkerei sehr viel Arbeit. Die Ernte des Sommerhonigs, die Varroabehandlung und Wabenerneuerung und das Einfüttern haben uns auf Trab gehalten. Hier sieht man einige Bilder dieser arbeitsreichen Tage: Wie wir die sogenannte Spätsommerpflege mit Bauerneuerung, Varroabehandlung und Einfütterung in unserer Imkerei durchführen, habe ich ja hier [...]

Bienen: Wir haben Hunger! Wo bleibt das Essen?

24 lipca, 21:20, by admin

Nun ist ja die Schwarm- und Nachzuchtzeit ja glücklicherweise seit einem Monat vorbei, doch die lieben Ableger schreien immerzu “Hunger! Wo bleibt das Essen?” So rennen wir alle 3 bis 4 Tage mit dem Futtereimer über den Bienenstand und stopfen hungrige Bienenmäuler.

Wir bilden Ableger mit einer Brutwabe. Wenn sie begattet werden, sind sie natürlich ziemlich schwach, doch bei liebevoller und hingebungsvoller Pflege füllen sie bis zum Ende des Sommers eine komplette Zarge aus.

Wer groß uns stark werden will, muss kräftig essen.

1 Tonne hält man nicht mit der Hand

24 lipca, 21:20, by admin

Heute bekamen wir von unserem Glashändler aus München eine Palette 125 g-Gläser geliefert. Dabei kam es zu einem schweren Unfall. Als der Mitarbeiter der Spedition die Palette mit der als Lift funktionierenden Heckklappe herabließ, bauten sich Schwingungen in der Palette auf. Sie kam durch das Geruckel regelrecht ins Tanzen und drohte umzukippen. Der Arbeiter merkte es und wollte die Palette auffangen. Doch eine Tonne Glas hält man nicht einfach so mit der Hand auf.  Die Palette kippte und landete in der Einfahrt. Dabei wurde der Arbeiter am Arm schwer verletzt.

Ich habe ihn ins Unfallkrankenhaus der Berufsgenossenschaft nach Marzahn gefahren. Dann waren mein Mitarbeiter, ich und noch der Praktikant eines Kollegenbetriebes den ganzen Tag damit beschäftigt, die losen Gläser von der Straße zu sammeln und in Kartons umzuladen.

Ein Verletzter und 100 zerbrochene Gläsern sind die Bilanz dieser Havarie.

Doch noch einmal in die Sonnenblume

24 lipca, 21:20, by admin

Nachdem wir einige Jahre hintereinander ganz schlechte Ernteergebnisse bei der Wanderung in die Sonnenblume erzielt haben, verzichteten wir die vergangenen 2 Jahren auf diesen Honig. Wir haben erfahren, dass es im Oder-Spree-Kreis eine Ecke geben soll, wo noch alte Sorten angebaut werden. Über Umwege und Beziehungen haben wir einen Landwirt ausfindig gemacht, an dessen Feldrand wir die Völker stellen können.

Wir fahren heute 2 Hänger voller Bienen hin. Ursprünglich war ja geplant gewesen, die Bienen in den Buchweizen zu fahren, doch ein Imker, der uns einen Standplatz versprochen hatte, hat selbst keinen gefunden. Daher gibt es dieses Jahr keinen Buchweizen, dafür aber hoffentlich eine nennenswerte Menge Sonneblumenhonig.

Unsere Bienen wandern und marschieren nicht. Daher müssen sie auch nicht in Reih und Glied stehen sondern dürfen lockere Zweiergrüppchen bilden.

Miel versus azúcar (sacarosa)

13 lipca, 21:00, by admin
Azúcar (sacarosa)
 Otro tema clásico para los defensores de la miel. Y para que no se nos note tanto nuestra afición a este producto de la colmena, también hemos añadido  ventajas del  azúcar o  sacarosa.
  • Un poco de historia

Siglo XVII, hay un cambio en el „gusto” de los europeos, a los que empieza a gustar más lo graso y dulce, a diferencia de los sabores magros, ácidos y especiados de la edad media (vinos, vinagres y especias).

El azúcar, utilizado en la edad media como una especia o medicamento (el endulzante de la época era la miel), toma valor con la llegada de los árabes y la introducción de los monocultivos de la caña de azúcar.

  • ¿Que se consumió antes, la miel o el azúcar?

Según se cita en la página web de una famosa azucarera, la sacarosa fue ya consumida en Nueva Guinea  hace más de 8000 años. Y por el otro lado, los grabados de Bicorp, donde aparece una mujer recolectando miel, están datados hace 8000 años. Lo dejamos en  un empate.

  • ¿Qué es más dulce, la miel o el azúcar (sacarosa)?

La miel es el producto natural con mayor variedad de azúcares y el más dulce proporcionado por la naturaleza. Proceden del néctar recogido por las abejas. La sacarosa no es el azúcar más dulce, es la fructosa, que es el componente mayoritario en la miel, junto con otros azúcares como glucosa. 
Por ello, y para dejarlo en tablas, diremos que la miel es igual de dulce que el azúcar (sacarosa).

Pra afinar un poco más, confirmar que el poder edulcorante de la miel es mayor que el del azúcar cuando se trata de bebidas frías o ácidas, y es inferior al azúcar en las bebidas calientes.

  • ¿Qué contiene más calorías, el azúcar (sacarosa) o la miel?

La miel contiene menos calorías por gramo de producto, ya que un 18% es agua. Es decir, si tomamos una cucharada de azúcar (10 gramos), son 39,7 calorías y si tomamos una cucharada de miel (10 gramos) son 30 calorías, debido a que el agua que contiene la miel no aporta calorías.

  • ¿Qué utilizamos más, la miel o la sacarosa?

Consumimos al año 1,3 millones de toneladas de azúcar  en España y producimos 500 000 Tn (2010).
En cuanto a la miel, consumimos 700 gramos por habitante y año, unas 21 000 Tn anuales. El resto de producción nacional, hasta 33 000 Tn se exporta. Lo peor es que exportamos miel de calidad, y compramos otra „con algo menos de calidad” pero a mejor precio.

Eindringlingsalarm!

13 lipca, 21:00, by admin

Beim Füttern des Saxonica-Volkes ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass tote Arbeiterinnen von Vespula germanica neben dem Futternapf lagen. Heute nun war das Volk stark in Aufregung, als ich gerade füttern wollte. Als ich den Kasten geöffnet hatte, sah ich neben dem Futternapf ein Knäuel von Arbeiterinnen, die eine andere Wespe gepackt hielten. Nach einiger [...]

Das Beste vom Land: Honig!

12 lipca, 15:40, by admin

Nicht jeder hat das Glück, dort zu leben, wo man frische Landluft schnuppern und seine Lebensmittel täglich frisch vom Bauern um die Ecke kaufen kann. Aber glücklicherweise gibt es ja das Internet – und damit die Möglichkeit, Leckeres und Gesundes Online bequem nach Hause zu bestellen.
Die “tv hören & sehen” hat in ihrer aktuellen Ausgabe 28/2011 die “77 besten Adressen” für leckere Produkte vom Land veröffentlicht. Heimathonig.de ist natürlich dabei!
Wir haben es gemerkt, weil seit Freitag unser Telefon nicht mehr still steht und alle Kornblumenhonig haben wollen, der war nämlich im Beitrag erwähnt. Auch wenn dabei eine kleine Verwechslung vorlag: Abgebildet war der feine Bio-Kornblumenhonig von Imker Barthuber, im Text beschrieben aber der mindestens ebenso leckere Bio-Kornblumenhonig der Imkerei Curic.

Wie auch immer: Beide Honige können weiterhin über uns bestellt werden, die Imker haben noch etwas auf Lager…

Aus der tv hören & sehen:“Das Beste vom Land” >>

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