Gestern beim Abnehmen der Futterzargen entdeckt: Wunderschöner, schneeweißer Naturwabenbau. Wegen akutem Mangel an Futterzargen, hatten wir dieses Bienenvolk mit einer Schüssel in einer leeren Zarge eingefüttert. Eigentlich kein Problem, aber wir hatten vergessen eine Folie zwischenzulegen und nur einen kleinen Durchlass freizugeben. Diesen Platz haben die Bienen natürlich direkt genutzt und “angebaut”. Leider können die [...]
Archive → Wrzesień 2010
Naturwabenbau in der Futterzarge
Gestern beim Abnehmen der Futterzargen entdeckt: Wunderschöner, schneeweißer Naturwabenbau. Wegen akutem Mangel an Futterzargen, hatten wir dieses Bienenvolk mit einer Schüssel in einer leeren Zarge eingefüttert. Eigentlich kein Problem, aber wir hatten vergessen eine Folie zwischenzulegen und nur einen kleinen Durchlass freizugeben. Diesen Platz haben die Bienen natürlich direkt genutzt und “angebaut”. Leider können die [...]
Heimathonig – eine der besten Seiten im Netz für Essen & Trinken!
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¿Por qué cristaliza la miel? ¿Es bueno o malo para la miel? ¿Por qué se calienta la miel?
Estas son las preguntas „típicas” de los aficionados a la miel, interesados por saber qué ha sucedido con ese tarro de miel que antes era líquido, y ahora es sólido. Vamos a intentar aclarar estas dudas.
¿Por qué cristaliza la miel?
Más tarde o más temprano,todas las mieles (tanto claras como más oscuras) acaban cristalizando. Sólo si se ha sobrecalentado la miel, retrasamos la cristalización.
| Miel líquida (izquierda) y misma miel cristalizada (derecha) |
Los factores que influyen para que una miel cristalize son:
-Proporción de agua de la miel.
-Contenido en fructosa.
-Contenido en polen.
- Poder realizar una mezcla homogénea ( con miel en bidones de diferente procedencia geográfica o floral).
- Para hacer la miel „más líquida” y poder envasarla con mayor facilidad, ya que ha podido cristalizar dentro de los bidones.
- Utilizar la miel en los formatos de plástico antigoteo, ya que „no funcionarían” si la miel que contienen no fuera calentada para mantenerla líquida.
La cristalización de la miel, ¿es buena o mala?
La cristalización es un fenómeno natural, y no significa deterioro ni pérdida de propiedades nutritivas. Todas las mieles, cristalicen o no, deben ser consumidas, a más tardar dos años después de su extracción de la colmena, si queremos tomar algo más que sólo azúcares.
Entoces, si la miel cristaliza, ¿significa que es una buena miel?
Si la miel cristaliza, significa que esa miel no ha sido calentada o sólo por debajo de 40ºC, manteniendo todas sus propiedades.
¿A qué nos referimos con pérdida de „propiedades de la miel” al calentar por encima de 40ºC?
Nos referimos a su composición en elementos minerales, vitaminas y proteínas (proceden de las enzimas de las abejas que añaden al néctar para transformar en miel), que son los que confieren a la miel un valor nutritivo superior a azúcares refinados, y hacen que la miel „huela y sepa” a miel.
Ideas para pasar de un estado líquido a sólido sin estropear las propiedades de la miel.
La miel es un alimento „vivo”, va sufriendo transformaciones a medida que envejece. Todo calentamiento por encima de 40ºC hará que esa miel pierda sus propiedades. Ni su colocación en el microondas, ni encima del radiador ayudarán a mejorar la miel. Mejor opción: la miel crema, un proceso de cristalización en cristales pequeños, que hará que la miel se parezca a una crema y no sea tan sólida.
Gruseliger Wiesn-Honig
Ein Honig-Kunde lädt mich auf die Wiesn ein. Das letzte Mal war ich da vor schätzungsweise 35 bis 40 Jahren. Das ist lange her. Daher bin ich umso gespannter. Als ich nach München anreise, bin ich der festen Überzeugung, die Wiesn sei mit einer landwirtschaftlichen Messe verbunden. Ist sie aber nicht, sondern sie besteht nur aus Fahrgeschäften, Buden, Festzelten und vielen mit Landhausmode kostümierten Biertrinkern. Kurz: Fasching statt Fendt und viel Bier statt John Deer.
Viele der Büdchen verkaufen “Türkischen Honig”, was intessant klingt aber grauslich schmeckt. Es ist eine von Ferne an weißen Nugat erinnernde nasse, pappige Masse. Sie hat die Konsistenz von Schmierseife mit kleinen Brocken drin. Sie wird in Spitztütchen aus Pergamentpapier verkauft und ist widerlich süß. Schlimm, dass sich so was Honig nennen darf.
Jetzt probieren wir selbst: So schmeckt Berlin
Wir, mein Imkerkollege Oertel und ich, kosten heute abend selbst die 11 Stadthonige vom Tag der offenen Tür. Obwohl es sich alles um die gleiche Sorte “Sommerblüte” handelt, haben die Honige teilweise völlig verschiedene Aromen. Hier ist die Beschreibung, auf die wir uns jeweils einigen konnten. Dabei stellten wir fest, dass wir für Honig dringend ein Aromarad brauchen, wie es eins für Wein gibt. Die Honige sind so sortiert, wie unsere Gäste am Samstag mit dem Löffel abgestimmt haben.
- Treptow-Köpenick: deutliches Minze-Aroma, Kräuter
- Friedrichshain-Kreuzberg: feine, fruchtige Kirscharomen, im Abgang karamellig
- Pankow: kräftiger, fast derber Honig im Angang mit einer deutlichen Bitternote
- Lichtenberg: fruchtig, erinnert an Litschi
- Marzahn-Hellerdorf: ähnelt sehr dem Honig aus Pankow, jedoch nicht so bitter
- Tempelhof-Schöneberg: sehr milder Honig mit einer leichten Karamellnote
- Neukölln: flaches Lindenaroma, charakterlos
- Steglitz-Zehlendorf: Aufgrund von Fehlaromen disqualifiziert. Es handelt sich geschmacklich um einen Frühjahrshonig mit einem hohen Anteil an Rosskastanie.
- Reinickendorf: deutliche Kardamon-Note. Schmeckt fast weihnachtlich.
- Spandau: erinnert an grünen Tee, Jasminaroma
- Charlottenburg: fruchtiges, süßes Pfirsicharoma.
Neuer Rekord beim Tag der offenen Tür
Bei unserem diesjährigen Tag der offenen Tür zählten wir 230 Besucher. Das waren 80 Besucher mehr als vor 4 Jahren. Die ersten Besucher kamen aus Teltow in Brandenburg. Sie hatten in der Süddeutschen Zeitung etwas über unsere Imkerei gelesen und im Internet den Hinweis auf den Tag der offenen Tür gefunden.
Ich selbst machte 12 Führungen durch den Betrieb und war nachher fix und alle. Der Tag stand unter dem Motto Stadtimkerei und diente natürlich auch dazu, noch Aufmerksamkeit für mein neues Buch “Bienen halten in der Stadt” zu schaffen.
Zu sehen gab es umter anderem eine Warré-Beute und und eine Oberträgerbeute (Top-Bar-Hive). Letztere hatte ich nach meiner Anleitung aus dem Buch gebaut und mich so versichert, dass alle Maße auch wirklich stimmen. Außerdem konnten die Besucher wichtige Trachtpflanzen im Herbst (Goldrute, Astern und Efeu) sehen und an einem Tisch kosten, wie Sommerblütenhonige aus verschiedenen Stadtbezirken Berlins ganz unterschiedlich schmecken. Diese Idee kam sehr gut an. Nachher konnten wir am veränderten Füllstand der Gläser erkennen, welcher Honig am beliebtesten war: Treptow-Köpenick gefolgt von Kreuzberg. Am wenigsten wurde Spandauer Honig probiert.
Bienen- und Blumenmakros
Endlich war ich mal wieder mit dem Makro auf der Wiese. Die neue Gleitsichtbrille trägt ihren Teil zu den Bildern bei : Die Bilder sind alle mit einer Nikon D300 und einem Nikkor 105 mm Makroobjektiv gemacht. Ein Stativ habe ich nicht benutzt.
Miel Ecológica Fabus en Feria Salamanca 2010
Y nos estrenamos con nuestra Miel Ecológica Fabus. Cinco días llenos de nuevas experiencias, conociendo a gentes de aquí y de otros países, a auténticos miel-adictos con los que compartimos un trocito de miel en panal. En resumen, una muy buena experiencia.
Bienenschwarm frei hängend in einem Kirchenfenster
Hier sieht man sehr schön den Wabenbau im Kirchenfenster. Mal sehen ob und wie die Bienen den Winter überleben. Wenn man die Bienen in eine Beute umloggieren möchte um sie dort zu entfernen, ist unserer Meinung nach das Risiko die Königin zu quetschen sehr hoch. Die Waben müssten alle einzeln abgeschnitten werden, in ein Rähmchen [...]


